T60
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Sales, Inventory and Operations Planning (SIOP)

für hohe Lieferfähigkeit und niedrige Bestände in volatilen Märkten

Auf einen Blick


Reduzierung von Abweichungen zwischen Bedarfsplanung und realer Auftragslage zur Vermeidung ineffizienter Prozesse.
Optimierung von Produktion und Beschaffung mit Fokus auf Profitabilität und Stabilität.
Verknüpfung von Kundeninformationen und Unternehmensplanungen für bessere Entscheidungsgrundlagen.
Aufbau von Prozessen und Systemen, die auf Ihre Ressourcen, Daten und Best-Practice-Ansätze abgestimmt sind.

Warum stimmen unsere Forecasts nie wirklich?

– Ein häufiger Auslöser für Überbestände und Fehlteile in volatilen Märkten

Die Herausforderung


Diese Herausforderungen führen oft zu ineffizienten Prozessen, hektischem Troubleshooting und unnötigen „Prio“-Aufträgen. Gleichzeitig müssen Kapazitäten so geplant werden, dass hohe Verfügbarkeit und Liefertreue bei niedrigen Beständen sichergestellt sind.

Ist Ihre Planung bereit für volatile Märkte?

Mit SIOP und Best-Practice-Ansätzen bindet T60 die Vertriebsorganisation optimal ein und legt die Grundlage für verlässliche Bedarfsplanungen. So werden interne und externe Lieferanten rechtzeitig versorgt – von Produktions- und Halbzeug-Planungen bis zur ERP-Integration. Ergebnis: Effiziente Prozesse, gesteuerte Kapazitäten und maximale Kundenorientierung.

Unser Ansatz


Mit dem T60-Vorgehensmodell entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen eine Bestandsaufnahme und eine Roadmap mit konkreten Arbeitspaketen. Diese Schritte zur Optimierung sind Teil unseres Ansatzes:

  • Sichtung bereitgestellter Unterlagen und Fragebögen

  • Analyse des Produktportfolios, der Kundenanforderungen und des Vertriebskonzeptes

  • Interviews mit Stakeholdern aus Vertrieb, SCM, Einkauf, Produktion und Controlling

  • Ersteinschätzung von Daten, Prozessen wie Budgetierung, Forecast und Bedarfsplanung

  • Workshops mit relevanten Stakeholdern zur Identifikation von Potenzialen

  • Untersuchung von Überbeständen, „out-of-stock“-Situationen und Absagen durch root-cause Analysen

Analysieren
Validieren
Optimieren

Wichstigste Ergebnisse


Kundenzentrierte Sortimentssteuerung

  • Planungsrelevante Informationen identifizieren
  • Regeln der Bedarfs-Entwicklung sortimentsgenau klären
  • Kritische Sortimente und Lieferzeiten priorisieren
  • Forecast von Kapazitäten, Beständen und Liquidität ableiten

Daten und Entscheidungsrahmen

  • Historische Daten vs. Abfragen bewerten
  • Klären, wer wann zu welchen Themen eingebunden wird
  • Handlungsrahmen für SIOP durch die Geschäftsführung definieren

Kontinuierliche Verbesserung

  • Bestände reduzieren
  • Kennzahlen-Matrix und Regelkreise schaffen
  • Arbeitspakete zur Verbesserung der Lieferfähigkeit entwickeln
  • Kundenorientierte Maßnahmen für die Supply Chain umsetzen

Optimieren Sie Bestände und Lieferfähigkeit

Christian Eickhorn

Christian Eickhorn

Practice Lead Procurement & Supply Chain

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